Bei Lamellen unterscheidet man in verschiedene Arten. Sehr häufig im Gebrauch sind die Vertikallamellen, bei denen - wie der Name bereits nahe legt - die Anordnung der Lamellen in der Senkrechten erfolgt. Besonders in der Raumgestaltung bildet die Linienführung der Vertikalen viele Vorteile, da sie optisch sehr gefällig erscheint und einen Raum großzügiger wirken lässt.
Vertikallamellen bestehen standardmäßig aus einem Gewebe, das über normale Brennwerte verfügt und nicht gezielt als schwer entflammbar konzipiert ist. Der Kunde hat jedoch die Möglichkeit, einen schwer entflammbaren Stoff zu wählen. Auch bei anderen Lamellen werden ähnliche Gewebe verwendet.
Gerade im Bürobereich eignen sich Vertikallamellen ganz besonders ideal für größere Glasflächen. Ihre spezielle optische Wirkung entfalten sie am besten auf größeren Flächen. Dort wirken sie elegant und hochwertig.
Horizontale sowie vertikale Lamellen sind individuell einstellbar und justierbar. Die Bedienung erfolgt sehr einfach und schnell. So können jederzeit die optimalen Sicht- und Lichtverhältnisse hergestellt werden. Blendende Strahlen werden abgeschirmt, dennoch kann der Raum hell und lichtdurchflutet wirken.
Auch in Anlagen finden Lamellen der unterschiedlichen Farben Anwendung. Dadurch gewinnen die Anlagen an wohnlichem Charakter und Individualität. Eine angenehme und lichte Atmosphäre kann so im privaten Bereich erzeugt werden. Lamellen sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. So gibt es Modelle mit etwa 89 mm oder auch 127 mm.